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PowerSpray 2051 Warmspritzanlage

 

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Die 2KM Hochdruckdosier- und Mischanlage PowerSpray 2051 wurde als Kompaktanlage für den Einsatz im Korrosionsschutz entwickelt.

Anwendungsbereiche, bei denen Zweikomponenten-Warmspritzsysteme im Airlessverfahren aufgetragen werden liegen bei der Beschichtung von

  • Beton und Stahlbrücken
  • Batterietrögen und Stahlkonstruktionen
  • Rohren, innen und außen, Tanks u.v.a.

Als Kompaktversion zu der bestehenden Hochleistungs-Baureihe PowerSpray 4050, die im schweren Korrosionsschutz eingesetzt wird, beschränkt sich der Aufbau der PowerSpray 2051 auf die wesentlichen Baugruppen, die ein Arbeiten unter besonders rauhen Bedingungen sicherstellt. Diese hydraulisch angetriebene Anlage ist fahrbar, so daß sie auch auf Baustellen sehr flexibel eingesetzt werden kann.

Aufbau
Standardmäßig werden folgende Baugruppen vorgesehen:

Zuführpumpen
Die Materialzuführung erfolgt durch hydraulisch betätigte Kolbenpumpen. Diese sind an einem ausziehbaren Halter befestigt, der eine Positionierung in die Materialbehälter erleichtert.

Dosierpumpen
Die Dosierpumpen sind mechanisch miteinander gekoppelt und werden gemeinsam von einem Hydraulikzylinder angetrieben. Das Dosierverhältnis der A- und B-Komponente wird durch Auswahl der Pumpenkombinationen vorgegeben. Das Hydraulikaggregat zum Antrieb Pumpen, wird von einem 4 kW Elektromotor angetrieben.

Materialführung / Erhitzer
Die Materialführung der A-und B-Komponente erfolgt über die Zuführ- und Dosierpumpe zum Materialverteilerblock. Auf diesem Wege wird die A-Komponente in einem Durchlauferhitzer temperiert. Vom Materialverteilerblock führt ein bis zu 40 m langes Schlauchpaket zur Spritzspistole. Die elektrische Heizung des Schlauchpaketes ist selbstlimitierend bis 50° C. Dadurch kann auf eine aufwendige Regelsteuerung verzichtet werden. Das mit Isolierung und Schutz versehene Schlauchpaket kann auch länger dimensioniert werden. Bei Bedarf wird das Material über einen Bypass im Kreislauf gefahren.

Materialmischung / Spülung
Die A-und B-Komponente werden getrennt durch das Schlauchpaket bis zum Mischblock geführt und danach durch einen Statikmischer homogen vermischt. An diesen Mischer wird dann z.B. ein Airless-Spritzschlauch mit einer Spritzpistole angeschlossen. Dieser Schlauch ist standardmäßig 2 m lang, auf Wunsch auch länger.

Die Spülung der Mischstrecke erfolgt durch eine Hochdruckspülpumpe.

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